20. Mai 2025 · 4 Min. Lesezeit
Die Stromrechnung der Gemeinschaftsflächen senken: sechs Maßnahmen nach Rendite
Das Licht in Treppenhaus, Eingang und Garage gehört zu den wenigen Posten, bei denen ein Nachmittag Verwaltungsarbeit Hunderte Euro im Jahr spart.
1. Die Anschlussleistung prüfen (kostenlos)
Viele Gemeinschaften schleppen überdimensionierte Leistungen aus der Zeit alter elektrischer Türanlagen mit. Eine Stufe weniger sind 60–150 € im Jahr.
2. Den Tarif prüfen (kostenlos)
Vergleichen Sie Ihren Preis je Kilowattstunde einmal im Jahr mit dem Markt. Der Anbieterwechsel ist ein einfacher Beschluss und ohne Bauarbeiten.
3. Überall LED (Amortisation unter einem Jahr)
Wenn in Treppenhaus und Garage noch Halogen oder Leuchtstoffröhren hängen, zahlt sich der Wechsel auf LED in Monaten selbst.
4. Bewegungsmelder (Amortisation ein bis zwei Jahre)
Treppenhaus und Garage nur beleuchtet, wenn jemand da ist. Zusammen mit LED sinkt der Treppenhausverbrauch um über 70 %.
5. Zeitschaltuhren außen
Das Eingangslicht muss im Sommer um vier Uhr morgens nicht nach demselben Plan brennen wie im Dezember: eine astronomische Zeitschaltuhr regelt das allein.
6. Für Ambitionierte: Solar auf dem Dach
Hat das Haus eine nutzbare Dachfläche, gibt es für gemeinschaftlichen Eigenverbrauch der Gemeinschaftsflächen (und sogar der Wohnungen) Förderungen, und das Gesetz erleichtert den Beschluss (einfache Mehrheit für Eigenverbrauch der Gemeinschaftsflächen).
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